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Sicherheitsschuhe S7

Sicherheitsschuhe S7 verbinden Zehenschutz und Durchtrittschutz mit geprüfter Wasserbeständigkeit des gesamten Schuhs. Sie sind eine Option für Arbeiten, bei denen wasserabweisendes Obermaterial allein nicht ausreicht. Ob Baustelle, Gartenbau, Werkdienst oder anspruchsvolles Gelände: Entscheidend sind die vollständige Schutzkennzeichnung, eine geeignete Sohle und die passende Bauform.

Bei Profibedarf können Sie Sicherheitsschuhe S7 online kaufen und wasserdichte Modelle von Bormio und GARSPORT vergleichen. Zur Auswahl gehören unter anderem S7S-Ausführungen mit Membran sowie technische Modelle für Arbeiten im Gelände. Achten Sie je nach Aufgabe auf Schafthöhe, Futter, Verschluss und die erforderlichen Zusatzprüfungen. Unsere Beratung hilft Ihnen, die Anforderungen an Ihren Arbeitsschuh gezielt abzuklären.

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Sicherheitsschuh GARSPORT Mountain Tech Low S7S | Wildleder | halbautomatische Steigeisen

Menge: 1 Paar
Ursprünglicher Preis CHF 249.00 - Ursprünglicher Preis CHF 249.00
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CHF 249.00
CHF 249.00 - CHF 249.00
Aktueller Preis CHF 249.00

Der Garsport Mountain Tech Low S7S ist ein High-End-Sicherheitsschuh für extreme Einsatzbedingungen, entwickelt für Profis, die sich auf maximalen ...

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Sicherheitsschuh GARSPORT Sierra Mid S7S | Wildleder | halbautomatische Steigeisen

Menge: 1 Paar
Ursprünglicher Preis CHF 285.00 - Ursprünglicher Preis CHF 285.00
Ursprünglicher Preis
CHF 285.00
CHF 285.00 - CHF 285.00
Aktueller Preis CHF 285.00

Der GARSPORT Sierra Mid S7S ist ein hochfunktioneller Sicherheitsschuh, der für extreme Einsätze in anspruchsvollen Arbeitsumgebungen entwickelt wu...

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Sicherheitsschuh S7S | Rindsleder mit Sympatex-Membran | Front- & Heckschutz | wasserfest | Bormio Safety Tamaro

Menge: 1 Paar
Ursprünglicher Preis CHF 189.00 - Ursprünglicher Preis CHF 189.00
Ursprünglicher Preis
CHF 189.00
CHF 189.00 - CHF 189.00
Aktueller Preis CHF 189.00

Die Schweizer Marke Bormio Safety steht für höchste Qualität, robuste Materialien und maximalen Schutz bei der Arbeit. Ihre Produkte vereinen langl...

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Sicherheitsschuh S7S | Rindsleder | Glasfaserverstärkung | wasserdicht & atmungsaktiv | Bormio Safety Mythen

Menge: 1 Paar
Ursprünglicher Preis CHF 146.00 - Ursprünglicher Preis CHF 146.00
Ursprünglicher Preis
CHF 146.00
CHF 146.00 - CHF 146.00
Aktueller Preis CHF 146.00

Die Schweizer Marke Bormio Safety steht für höchste Qualität, robuste Materialien und maximalen Schutz bei der Arbeit. Ihre Produkte vereinen langl...

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Sicherheitsschuh S7S | Rindsleder | Glasfaserverstärkung | wasserfest & atmungsaktiv | Bormio Safety Kamor

Menge: 1 Paar
Ursprünglicher Preis CHF 146.00 - Ursprünglicher Preis CHF 146.00
Ursprünglicher Preis
CHF 146.00
CHF 146.00 - CHF 146.00
Aktueller Preis CHF 146.00

Die Schweizer Marke Bormio Safety steht für höchste Qualität, robuste Materialien und maximalen Schutz bei der Arbeit. Ihre Produkte vereinen langl...

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Wann sind wasserdichte Sicherheitsschuhe S7 sinnvoll?

Wenn Sie bei Regen, auf nassen Baustellen oder über längere Zeit auf feuchtem Untergrund arbeiten, benötigen Sie mehr als einen Schuh mit wasserabweisendem Obermaterial. Die S7-Familie ergänzt die entsprechenden Schutzfunktionen von S3 um die Anforderung WR für den gesamten Schuh. Je nach Ausführung kommen solche Modelle beispielsweise im Hoch- und Tiefbau, Garten- und Landschaftsbau oder bei Arbeiten im Freien infrage.

Für die Wahl zählt die tatsächliche Tätigkeit. Ein Schuh für lange Wege und wechselnde Innen- und Aussenbereiche muss andere Anforderungen an Beweglichkeit erfüllen als ein technischer Stiefel für steiles Gelände. Klären Sie deshalb zuerst die betrieblichen Schutzvorgaben und die Bedingungen, unter denen Sie den Schuh tragen werden.

  • Nässe: Wie lange dauert der Kontakt mit Wasser, und kann es von oben in den Schaft gelangen?
  • Boden: Arbeiten Sie auf befestigten Wegen, schlammigem Untergrund, Fels oder wechselnden Oberflächen?
  • Bewegung: Stehen lange Gehstrecken, häufiges Knien, Leiterarbeiten oder anspruchsvolle Geländepassagen im Vordergrund?
  • Zusatzschutz: Sind beispielsweise Kälteisolierung, ESD oder spezielle Anforderungen an die Laufsohle erforderlich?

Eine Übersicht über weitere Bauformen und Schutzklassen bietet die Kollektion Sicherheitsschuhe und Sicherheitsstiefel. So lässt sich die Auswahl auf die benötigten Funktionen eingrenzen.

S7, S7L und S7S: Die Durchtrittschutzprüfung macht den Unterschied

Die Bezeichnungen stammen aus der Normsystematik EN ISO 20345:2022. Alle drei Kategorien umfassen unter anderem eine Zehenschutzkappe, eine profilierte Laufsohle, Durchtrittschutz und die geprüfte Wasserbeständigkeit des gesamten Schuhs. Die Kappe wird unter anderem mit 200 Joule Aufprallenergie geprüft. Der Zusatz L beziehungsweise S beschreibt die Ausführung und Prüfung der Durchtrittschutzeinlage:

  • S7: metallische Einlage mit P-Prüfung und einem Prüfnagel von 4,5 mm Durchmesser.
  • S7L: nichtmetallische Einlage mit PL-Prüfung und einem Prüfnagel von 4,5 mm Durchmesser.
  • S7S: nichtmetallische Einlage mit PS-Prüfung und einem Prüfnagel von 3,0 mm Durchmesser.

Das Material der Zehenschutzkappe wird damit nicht festgelegt. Auch bei nichtmetallischem Durchtrittschutz kann beispielsweise eine Aluminium- oder Stahlkappe verbaut sein. Ein vollständig metallfreier Sicherheitsschuh benötigt einen entsprechenden Nachweis für das gesamte Modell. Wählen Sie die Einlage anhand der Gefahren am Arbeitsplatz. Die Laborprüfung bedeutet keinen unbegrenzten Schutz gegen beliebige Nägel oder andere spitze Gegenstände.

Was unterscheidet S7 von S3 und S6?

Sicherheitsschuhe S3 erfüllen Anforderungen an Wasserdurchtritt und Wasseraufnahme des Obermaterials. S7 enthält zusätzlich die Wasserbeständigkeitsprüfung WR des gesamten Schuhs. Bei älteren Modellen nach EN ISO 20345:2011 kann bereits S3 mit zusätzlichem WR-Nachweis angegeben sein. Prüfen Sie deshalb das Normjahr und die vollständige Kennzeichnung gemeinsam.

S6 entspricht in der neueren Systematik den Anforderungen von S2 mit zusätzlichem WR, enthält als Kategorie jedoch keinen Durchtrittschutz. S7 umfasst diesen zusätzlich. Die richtige Wahl ergibt sich aus der Kombination der benötigten Eigenschaften. Eine höhere Zahl ersetzt die Prüfung weiterer Gefahren, beispielsweise durch Chemikalien oder elektrische Spannung, nicht.

Wie funktionieren Membran und Nässeschutz im Alltag?

Eine wasserdichte, atmungsaktive Membran begrenzt das Eindringen von Wasser und ermöglicht zugleich den Transport von Wasserdampf. Wie sich der Schuh innen anfühlt, hängt auch von Temperatur, Aktivität, Socken und der übrigen Materialkonstruktion ab. Atmungsaktiv bedeutet deshalb nicht, dass bei hoher Belastung kein Fussschweiss entsteht. Wählen Sie das Futter passend zur Jahreszeit und lassen Sie die Schuhe zwischen den Einsätzen ausreichend trocknen.

Ein Beispiel für einen Sicherheits-Schnürstiefel mit innenliegender Membran ist der Bormio Mythen S7S. Die Membran ist dabei nur ein Teil des Aufbaus. Obermaterial, Zungenkonstruktion, Nähte und Schaftabschluss beeinflussen die praktische Verwendung ebenfalls.

Auch ein wasserdichter Schuh kann sich von innen mit Wasser füllen, wenn dieses über den Schaftrand eintritt. Für tieferes Wasser, besondere Flüssigkeiten oder Reinigungsverfahren ist daher eine gesonderte Auswahl erforderlich. S7 ist kein allgemeiner Nachweis einer Chemikalienbeständigkeit und kein Freibrief für beliebig langes Eintauchen.

Bauform und Sohle für Wege, Baustellen und Gelände auswählen

Beweglichkeit, Schafthöhe und Gewicht abwägen

Am Markt gibt es S7-Sicherheitshalbschuhe, sportliche Ausführungen und höhere Sicherheitsstiefel. Eine niedrige Bauform kann Beweglichkeit am Knöchel ermöglichen, während ein höherer Schaft mehr vom Fuss- und Knöchelbereich abdeckt. Welche Lösung passt, hängt vom Gelände und von Ihren Bewegungsabläufen ab. Ein hoher Schaft allein belegt keinen gesondert geprüften Knöchelschutz.

Vergleichen Sie Gewichtsangaben auf derselben Grundlage: Schuhgrösse, Einzelgewicht oder Paargewicht und die jeweilige Ausführung müssen zusammenpassen. Ein technischer Geländeschuh kann bewusst steifer aufgebaut sein als ein Modell für überwiegend befestigte Wege. Prüfen Sie beim Anprobieren, ob Abrollverhalten und Sohlensteifigkeit Ihrer Tätigkeit entsprechen. Weitere hohe Bauformen finden Sie bei den Sicherheitsstiefeln.

Technische Sicherheitsschuhe für Steigeisen

Für einzelne Geländemodelle ist ein Anschluss für halbautomatische Steigeisen vorgesehen. Der GARSPORT Sierra Mid S7S ist ein solches Beispiel. Hier kommen eine spezielle Sohlenkonstruktion und eine entsprechende Aufnahme zusammen. Diese Ausstattung ist keine allgemeine Eigenschaft der Schutzklasse S7S.

Stimmen Sie das konkrete Steigeisen mit dem Schuhmodell, der Grösse und den Herstellerhinweisen ab. Eine passende Aufnahme allein ersetzt die Kompatibilitäts- und Funktionskontrolle nicht. Für Arbeiten mit Motorsägen oder andere besondere Tätigkeiten sind wiederum eigene Schutzanforderungen zu berücksichtigen. Ein für Gelände ausgelegter S7S-Schuh ist nicht automatisch ein Schnittschutzstiefel.

S7-Sicherheitsschuhe für Damen, Herren und breite Füsse

Bei wasserdichten Arbeitsschuhen zählt ein genauer Sitz ebenso wie die Schutzklasse. Damen-, Herren- oder Unisexbezeichnungen geben Orientierung, entscheidend sind aber Leistenform, Länge und Weite am eigenen Fuss. Achten Sie auf Halt im Fersenbereich und ausreichend Raum für die Zehen unter der Kappe. Ein Weitenproblem lässt sich nicht zuverlässig durch eine längere Schuhgrösse lösen.

  • Probieren Sie beide Schuhe mit Ihren üblichen Arbeitssocken an.
  • Prüfen Sie beim Gehen, ob die Ferse gehalten wird und der Fuss seitlich nicht wandert.
  • Testen Sie die Schnürung auch bei gebeugtem Fuss sowie beim Hocken oder Knien.
  • Berücksichtigen Sie bei Wintereinsätzen die benötigte Sockendicke, ohne die Passform unnötig weit zu wählen.

Schnürsysteme und Schnellverschlüsse lassen sich je nach Modell unterschiedlich anpassen. Bei Drehverschlüssen wie BOA ist zusätzlich zu prüfen, ob die Verstellung gut erreichbar ist und den Fuss gleichmässig hält. Orthopädische Einlagen müssen für die konkrete Schuhkombination vorgesehen beziehungsweise geprüft sein. Zusätzliche Einlagen können Zehenraum und elektrische Eigenschaften verändern.

Zusatzkennzeichnungen für Winter, Rutschhemmung und besondere Einsätze

Wasserdichte Sicherheitsschuhe sind nicht allein wegen der S7-Kennzeichnung Winterstiefel. Für kalte Bedingungen spielen Futter, Socken und die Isolation des Sohlenaufbaus eine Rolle. Entscheidend ist, welche Zusatzanforderungen das einzelne Modell tatsächlich erfüllt. Eine pauschale Einsatztemperatur lässt sich aus der Schutzklasse nicht ableiten.

  • CI: geprüfte Kälteisolierung des Sohlenkomplexes, kein allgemeines Temperaturversprechen für den ganzen Schuh.
  • SR: zusätzliche Prüfung der Rutschhemmung auf Keramik mit Glycerin. Sie garantiert keine Rutschfreiheit auf Eis, Schlamm oder jeder verschmutzten Oberfläche.
  • FO: Beständigkeit der Laufsohle gegen Kraftstoff. Das ist keine allgemeine Beständigkeit gegen Chemikalien und kein Nachweis für sicheren Halt auf Öl.
  • HRO und HI: Kontaktwärmebeständigkeit der Laufsohle beziehungsweise Wärmeisolierung des Sohlenkomplexes. Beide Merkmale müssen getrennt betrachtet werden.
  • LG und SC: zusätzliche Anforderungen an den Leitergriff der Laufsohle beziehungsweise die Abriebfestigkeit einer Überkappe.

Benötigen Sie ESD-Ausstattung, muss diese am Modell zusätzlich ausgewiesen sein. Sie dient der kontrollierten Ableitung elektrostatischer Ladungen, vor allem zum Schutz empfindlicher Bauteile. Sie ist kein Schutz gegen elektrischen Schlag. Stimmen Sie solche Anforderungen zusammen mit dem übrigen Arbeitsschutz auf die Tätigkeit ab.

Wasserdichte Sicherheitsschuhe pflegen und kontrollieren

Befreien Sie Obermaterial und Profil von Schmutz und verwenden Sie geeignete Pflege für Leder, Gewebe und Membranschuhe. Bei den entsprechenden Bormio-Modellen empfiehlt der Hersteller beispielsweise weiche Bürsten und Wasser. Ungeeignete Lösungsmittel oder aggressive Reinigungsmittel können die Materialien beeinträchtigen. Die Imprägnierung des Obermaterials unterstützt dessen Wasserabweisung, ersetzt jedoch keine intakte Membran.

Lassen Sie nasse Schuhe an einem belüfteten Ort bei Raumtemperatur trocknen. Stellen Sie sie nicht direkt an eine starke Wärmequelle. Prüfen Sie regelmässig Nähte, Futter, Verschlüsse, Sohlenverbindung und Profil. Beschädigungen, freiliegende Schutzbauteile oder sich lösende Sohlen erfordern eine Beurteilung und gegebenenfalls den Ersatz. Bei neu auftretender Nässe im Inneren ist auch zu klären, ob Wasser über den Schaft eingedrungen ist oder ein Defekt vorliegt.

Häufige Fragen zu Sicherheitsschuhen S7

Ist S7 grundsätzlich besser als S3?

S7 ergänzt die entsprechenden S3-Anforderungen um die Wasserbeständigkeit des gesamten Schuhs. Das ist bei längerer Nässeeinwirkung relevant. Für einen trockenen Arbeitsplatz können andere Eigenschaften wichtiger sein. Zudem können ältere S3-Modelle bereits einen zusätzlichen WR-Nachweis besitzen.

Was bedeutet das S bei S7S?

Es kennzeichnet eine nichtmetallische Durchtrittschutzeinlage mit PS-Prüfung und einem Prüfnagel von 3,0 mm. S7L nutzt ebenfalls eine nichtmetallische Einlage, jedoch die PL-Prüfung mit 4,5 mm. Daraus folgt weder ein bestimmtes Kappenmaterial noch ein vollständig metallfreier Schuh.

Bleiben die Füsse in Membranschuhen immer trocken?

Eine geprüfte wasserdichte Konstruktion schützt gegen Wassereintritt unter den vorgesehenen Bedingungen. Feuchtigkeit kann trotzdem durch Fussschweiss oder über den Schaftrand entstehen. Passende Socken, ein geeigneter Schaftabschluss, regelmässiges Trocknen und die Pflegehinweise des Herstellers bleiben wichtig.

Eignen sich S7-Schuhe automatisch für den Winter?

Nein. S7 beschreibt keine allgemeine Wärmeleistung. Für kalte Bedingungen prüfen Sie Fütterung, eine mögliche CI-Kennzeichnung und die Anforderungen Ihrer Tätigkeit. Eine Membran allein ersetzt keine passende Isolation. Ebenso bietet die S7-Klasse keine Garantie für Halt auf vereisten Wegen.

Kann ich jeden S7S-Schuh mit Steigeisen verwenden?

Nein. Dafür benötigt der Schuh einen dafür vorgesehenen Aufbau und eine passende Herstellerfreigabe. Zusätzlich müssen Schuh, Steigeisen und Grösse zusammenpassen. Bei technischen Modellen wie dem GARSPORT Sierra Mid ist die vorgesehene halbautomatische Verbindung modellbezogen zu prüfen.

Sicherheitsschuhe S7 kaufen bei Profibedarf

Wählen Sie Ihre wasserdichten Sicherheitsschuhe nach Schutzkennzeichnung, Nässebelastung, Bauform und Passform. Bei Profibedarf vergleichen Sie unterschiedliche Modelle mit Membran und deren wählbare Grössen und Farben. Die Verkaufseinheit beträgt bei den hier angebotenen Schuhen ein Paar; die konkrete Ausführung wählen Sie am Produkt.

Für Fragen zu Einsatzbereich, Herstellerunterlagen oder der passenden Ausstattung steht Ihnen unsere Beratung zur Verfügung. Profibedarf verbindet persönliche Beratung mit schnellen Lieferzeiten. So können Sie Ihre Anforderungen klären und Ihre Sicherheitsschuhe S7 passend zum vorgesehenen Einsatz bestellen.